Heinz Breuker  
     
Heinz Breuker
» Italienische Geschichten
Vom Verlust des Selbstverständlichen
Philosophisch-literarische Erzählungen

» Leseprobe
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Fünf­und­vier­zig Jah­re El­ba. Im­mer wie­der zog es Heinz Breu­ker auf die ma­le­ri­sche Mit­tel­meer­in­sel zwi­schen Ita­li­en und Kor­si­ka. Fünf­und­vier­zig Jah­re, in de­nen sich die In­sel ver­än­der­te, fünf­und­vier­zig Jah­re, in de­nen sich ihr Be­su­cher ver­än­der­te. Und fünf­und­vier­zig Jah­re, in de­nen sich auch die Art und Wei­se än­der­te wie der Au­tor die Welt, sei­ne Welt sah.
Und so zeigt uns Heinz Breu­ker auch die Welt in sei­nen Ge­schich­ten, sei­ne Welt.

»Al­les Wahr­ge­nom­me­ne wird in­ter­pre­tiert, und die­se in­di­vi­du­el­len In­ter­pre­ta­tio­nen er­schei­nen uns dann als ob­jek­ti­ve Wirk­lich­keit, die da drau­ßen ist, und so glau­ben wir im­mer wie­der, dass wir ob­jek­tiv sein kön­nen, selbst dann, wenn wir es bes­ser wis­sen.«

Er lässt uns teil­ha­ben an sei­ner sub­jek­ti­ven »Ob­jek­ti­vi­tät« und in­dem wir uns sei­ner Sub­jek­ti­vi­tät an­ver­trau­en, fin­den wir Neu­es, aber auch Ver­trau­tes und in je­dem Fall fin­den wir ein we­nig Ob­jek­ti­vi­tät in den sub­jek­ti­ven Be­trach­tun­gen ei­nes wa­chen, be­ob­ach­ten­den Geis­tes.
 
   

» Ak­tu­el­les

Dirk Werner
En­de der re­gu­lä­ren Ver­lags­tä­tig­keit

Mit dem 31. De­zem­ber 2017 be­en­det der Ver­lag, aus pri­va­ten Grün­den, das Pu­bli­zie­ren von Bü­chern, die nicht vom Ver­le­ger sel­ber sind.
Das heißt:
1. Wir neh­men kei­ne Ma­nu­skrip­te mehr an.
2. Wir ver­trei­ben / ver­kau­fen kei­ne Bü­cher mehr. We­der an Buch­hand­lun­gen, noch an End­ver­brau­cher oder über Ama­zon.
Wir bie­ten wei­ter­hin als Di­enst­leis­tung, die Er­stel­lung druck­fä­hi­ger Vor­la­gen zum Ei­genver­lag an. Auch neh­men wir Auf­trä­ge zu Lay­out­ge­stal­tun­gen an. Der Öf­fent­lich­keits­be­trieb ist je­doch ein­ge­stellt.


» Autorinnen / Autoren

Die neu­es­ten Mit­glie­der un­se­rer Au­to­ren­fa­mi­lie sind das Au­to­ren­team Wer­ner und Mar­ti­na Al­bi­cker, so wie Heinz Breu­ker.
Als Au­to­ren­team ha­ben Va­ter Wer­ner und Toch­ter Mar­ti­na Al­bi­cker mit » Die Inderin ei­ne be­ein­dru­cken­de Do­ku­men­ta­ti­on ih­re Ar­beit für das Hilfswerk Indien e.V. er­stellt.
Heinz Breu­ker be­trach­tet phi­lo­so­phisch-li­te­ra­risch in sei­nen "Ita­lie­ni­schen Ge­schi­chten", ob die Wirk­lich­keit sub­jek­tiv oder ob­jek­tiv ist.

   
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