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Rezensionen und Pressestimmen

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Wenn die Blätter grün werden

Wenn die Blätter grün werden
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Wenn Sie die­ses Buch ge­le­sen, oder bes­ser ge­sagt, durch­ge­stan­den ha­ben, wer­den Sie sich viel­leicht fra­gen, ob das al­les wahr sein darf bzw. wahr sein kann.
Es darf nicht wahr sein, aber es ist wahr.

Klaus Ehrhardt
Erster Staatsanwalt

Mia Mai hat - un­ter­stützt von Ben Berg - ein ein­drück­li­ches Buch ge­schrie­ben. Es ist ein Buch, das den Le­ser er­greift, sich fest­setzt im Ge­fühl, sich fest­krallt im Kopf des Le­sers und so ge­winnt der Le­ser ei­ne Ah­nung da­von, wie sich die­se Mi­schung aus se­xu­el­ler Ge­walt, Lü­ge und Lie­be im Her­zen der Au­to­rin fest­ge­setzt hat.

Pro­fes­sor Dr. med. Mi­cha­el Gün­ter
Ärzt­li­cher Di­rek­tor (komm.) Kli­nik für Kin­der- und
Ju­gend­psy­chia­trie und Psy­cho­the­ra­pie Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen


Rezensionen

Das Buch be­schreibt das Un­be­schreib­li­che, näm­lich den se­xu­el­len Miß­brauch durch den Pfle­ge­va­ter und die Fol­gen für das Le­ben der Au­to­rin und Pfle­ge­toch­ter bis heu­te, auf ei­ne ganz ei­ge­ne und ham­mer­har­te Wei­se.Die Au­to­rin geht an ih­re ei­ge­nen Gren­zen und an die Auf­nah­me- und Ver­ste­hens­gren­zen ih­rer Le­ser. Das ist "wir Kin­der vom Bahn­hof Zoo" hoch zwei. Das Be­mer­kens­wer­tes­te an die­ser Le­bens­ge­schich­te ist, dass die Au­to­rin im­mer noch lebt und täg­lich kämpft, um in der nor­ma­len Welt an­zu­kom­men. Sie will bei uns sein und ei­nen Platz in der nor­ma­len Ge­sell­schaft fin­den. Nicht mehr aber auch nicht we­ni­ger. Le­sen Sie die­ses Buch, die Au­to­rin hat es ver­dient!
Die Blät­ter des Bau­mes von Mia und ih­rem klei­nen Sohn sol­len grün wer­den und grün blei­ben.

Klaus Ehr­hardt, Ers­ter Staats­an­walt Stutt­gart
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Die jun­ge Frau be­schreibt in dra­ma­ti­scher und zu­tiefst be­ein­dru­cken­der Wei­se ih­re Zer­ris­sen­heit, weil sie als Kind wohl von ih­rem Pfle­ge­va­ter se­xu­ell miß­braucht wur­de, aber nicht si­cher ist, ob sie sich dies nur ein­bil­det. Ih­re da­rauf be­ru­hen­den sub­jek­ti­ven Emp­fin­dun­gen, ihr da­durch er­klär­li­cher Le­bens­lauf und vor al­lem ih­re Schuld­ge­füh­le dem Pfle­ge­va­ter ge­gen­über ge­hen un­ter die Haut. Sie las­sen den Le­ser vom Be­ginn der Ge­schich­te nicht los und er­hal­ten ei­ne per­ma­nen­te Span­nung. Ge­ra­de die bis zum Schluss of­fe­ne Grund­pro­ble­ma­tik hält den Le­ser über das En­de der Ge­schich­te hi­naus in Bann. Sie lässt uns al­le mit der Fra­ge zu­rück, wie wir in ver­gleich­ba­ren Fäl­len mög­lichst Feh­ler ver­hin­dern müs­sen, um ei­ne sol­che Le­bens­ent­wick­lung wie bei Mia Mai erst gar nicht ent­ste­hen zu las­sen.

Klaus Pflie­ger, ehem. württ. Ge­ne­ral­staats­an­walt
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Presse

Interview mit Mia Mai. Die Fragen stellte Dr. Ulrich Stolte. Erschienen am 15. November 2011 in der Stuttgarter Zeitung

Interview mit Mia Mai
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228 Seiten, Paperback mit Klappen
VK 15,- Eur[D] / 15,50 Eur[A]
inkl.MwSt.
ISBN 978-3-939300-03-8

E-Book Kindleformat
VK 5,- Eur[D]
inkl.MwSt.
ISBN 978-3-939300-30-4
   
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