Heinz Breuker  
     
Heinz Breuker
» Italienische Geschichten
Vom Verlust des Selbstverständlichen
Philosophisch-literarische Erzählungen

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Fünf­und­vier­zig Jah­re El­ba. Im­mer wie­der zog es Heinz Breu­ker auf die ma­le­ri­sche Mit­tel­meer­in­sel zwi­schen Ita­li­en und Kor­si­ka. Fünf­und­vier­zig Jah­re, in de­nen sich die In­sel ver­än­der­te, fünf­und­vier­zig Jah­re, in de­nen sich ihr Be­su­cher ver­än­der­te. Und fünf­und­vier­zig Jah­re, in de­nen sich auch die Art und Wei­se än­der­te wie der Au­tor die Welt, sei­ne Welt sah.
Und so zeigt uns Heinz Breu­ker auch die Welt in sei­nen Ge­schich­ten, sei­ne Welt.

»Al­les Wahr­ge­nom­me­ne wird in­ter­pre­tiert, und die­se in­di­vi­du­el­len In­ter­pre­ta­tio­nen er­schei­nen uns dann als ob­jek­ti­ve Wirk­lich­keit, die da drau­ßen ist, und so glau­ben wir im­mer wie­der, dass wir ob­jek­tiv sein kön­nen, selbst dann, wenn wir es bes­ser wis­sen.«

Er lässt uns teil­ha­ben an sei­ner sub­jek­ti­ven »Ob­jek­ti­vi­tät« und in­dem wir uns sei­ner Sub­jek­ti­vi­tät an­ver­trau­en, fin­den wir Neu­es, aber auch Ver­trau­tes und in je­dem Fall fin­den wir ein we­nig Ob­jek­ti­vi­tät in den sub­jek­ti­ven Be­trach­tun­gen ei­nes wa­chen, be­ob­ach­ten­den Geis­tes.
 
   
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