Mia Mai

Mia Mai
» Wenn die Blätter grün werden
Romanhafte Biographie

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Wenn die Blätter grün werden
Mia Mai
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An die­ser Stel­le er­scheint auf un­se­ren In­ter­net­sei­ten im­mer ein Bild der Au­to­rin oder des Au­tors mit ei­ner Vi­ta.
An­ge­sichts der in "Wenn die Blät­ter grün wer­den" ge­schil­der­ten Er­eig­nis­se ha­ben wir je­doch da­von ab­ge­se­hen.
Auch ein Bild von Mia wird es nicht ge­ben. Mia Mai ist ein Pseu­do­nym, und Mia möch­te, dass we­der ihr wah­rer Na­me noch ihr Ge­sicht der Öf­fent­lich­keit be­kannt wer­den.
Das dient so­wohl ih­rem Schutz als auch dem Schutz ih­res klei­nen Soh­nes, den sie ver­ständ­li­cher­wei­se aus ih­rer Ge­schich­te he­raus­hal­ten möch­te.
Ihr in­nigs­ter Wunsch ist, ihr Buch nicht als An­kla­ge, als er­wei­ter­ten Arm ei­ner Jus­tiz zu se­hen. Ihr Buch dient ein­zig und al­lein da­zu, nicht nur ihr, son­dern auch, an­de­ren zu hel­fen, Be­trof­fe­nen Rü­cken­de­ckung zu ge­ben, ih­nen zu zei­gen: Ihr seid nicht die Ein­zi­gen; ih­nen Mut zu­zu­spre­chen, da­rü­ber zu re­den; ih­nen zu zei­gen, dass nicht weg­se­hen auch be­deu­tet, an­de­re zum Hin­se­hen zu brin­gen.
Aus die­sem Grund wur­den sämt­li­che Orts- und Per­so­nen­na­men aus den Te­xten ent­fernt. Ein Be­zug zu rea­len Per­so­nen oder Ein­rich­tun­gen ist aus­drück­lich nicht er­wünscht. Das er­klär­te Ziel ih­res Bu­ches ist, Miss­brauch als per­sön­li­che Tra­gö­die auf­zu­zei­gen, nicht das Ziel ist, be­stimm­te Per­so­nen an den Pran­ger zu stel­len. Ein­zig Stutt­gart als Groß­stadt ver­blieb um ei­nen gro­ben Be­zug zu er­hal­ten, in wel­cher Re­gi­on Mias Ge­schich­te spielt.
Ge­nau­so ist ihr Buch je­doch ei­ne Hil­fe­stel­lung für uns "An­de­re". Ei­ne Hil­fe­stel­lung, hin­se­hen zu ler­nen. Symp­to­me zu er­ken­nen, Ver­hal­tens­mus­ter rich­tig zu deu­ten und Hin­wei­sen ge­wis­sen­haft nach­zu­ge­hen. Hier kön­nen wir in ei­ner ein­zig­ar­ti­gen Art und Wei­se aus den Te­xten ler­nen.
Le­sen wir Be­rich­te von Ent­füh­rungs­op­fern oder un­ter Ver­schluss ge­hal­te­nen Se­xu­al­op­fern, so kön­nen wir die­se zwar be­trach­ten, wis­sen je­doch, dass sie un­se­rem Zu­griff ent­zo­gen wa­ren, dass wir kei­ne Mög­lich­keit des Ein­grei­fens hat­ten. Wir kön­nen ein­zig den Er­zäh­lun­gen lau­schen. In Mias Fall ist dies je­doch an­ders. Zu je­dem Zeit­punkt ih­rer Ge­schich­te hat­te die Mög­lich­keit be­stan­den, al­les zu be­en­den, hät­ten die­je­ni­gen, wel­che sie und ihr Le­ben sa­hen, mit rich­ti­gem Se­hen ihr Mar­ty­ri­um be­en­den kön­nen.
   
© Civitas Imperii Verlag

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