Carl Cairo Cramer

Carl Cairo Cramer
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Gedicht- und Bildband

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Tango Te
Carl Cairo Cramer


Carl Cairo Cra­mer, ge­bo­ren am 15.11.1946 in Nien­borg.
Stu­dier­te von 1968 -1976 zu­erst Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten und wech­sel­te dann zur Ar­chäo­lo­gie.
Schon wäh­rend sei­nes Stu­di­ums zeich­ne­te sich sei­ne Welt­bür­ger­schaft ab. Bo­chum, Frei­burg, Bei­rut und Lon­don wa­ren Sta­tio­nen sei­ner wis­sen­schaft­li­chen Aus­bil­dung.
Bis Mit­te der Acht­zi­ger Jah­re ar­bei­te­te er haupt­be­ruf­lich als Ar­chä­o­lo­ge. Vor al­lem nahm er an Aus­gra­bun­gen im Mitt­le­ren Os­ten teil.
Ab 1991 wirk­te er in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Über vie­le Aus­stel­lun­gen ver­kauf­te er dort sei­ne Bil­der, nahm aber auch an Ly­rik­wett­be­wer­ben teil. Un­ter an­de­rem be­leg­te er bei ei­nem lan­des­wei­ten Poe­try-Wett­be­werb un­ter 34.000 Ein­sen­dung mit sei­nem Ge­dicht OR den 2. Platz. In den USA er­schien 2001 auch sein ers­ter Ge­dicht­band Bal­le­che­tac­ca: My Ame­ri­can Dream
2003 kehr­te er nach Deutsch­land zu­rück und lebt und ar­bei­tet seit­her in Ess­lin­gen am Ne­ckar. 2009 er­schien sein ers­ter deut­scher Ge­dicht­band, Zeit­wel­len, beim Ci­vi­tas Im­pe­rii Ver­lag.
Der Schelm sitzt ihm im­mer im Na­cken und das nicht nur in sei­nen Ge­dich­ten, Par­don, rhyth­mi­schen Kon­trak­tio­nen.
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Carl Cairo Cramer
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Dorn ohne Alpha und Omega


Carl Cairo Cramer
» Dorn ohne Alpha und Omega
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Carl Cairo Cramer
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Polderamus


Carl Cairo Cramer
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Lyrikband

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Zeitwellen

Carl Cairo Cramer
» Ballechetacca
Lyrikband (englisch)
Verlag: To Excel/Kaleidoscope Sof / USA
ISBN-13: 978-0595208890
Ballechetacca
Dirk Werner
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Dirk Werner
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Voll unsittlicher Absicht Dirk Werner Presse download Autorenportrait
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Dirk Werner
» Voll unsittlicher Absicht
Lyrik, Prosa, Limericks
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Voll unsittlicher Absicht

  • 1961 in Ge­ra ge­bo­ren
  • ar­bei­te­te in Ber­lin in der Psy­chi­a­trie als Pfle­ger, dann Fried­hofs­ar­bei­ter, Spiel­zeug­ver­käu­fer, Kin­der­gärt­ner, Kran­ken­pfle­ger
  • Aus­bil­dun­gen zum So­zi­al­the­ra­peut und Fo­to­de­si­gner
  • gibt Un­ter­richt, lei­tet Fo­to­pro­jek­te und –workshops, lebt und ar­bei­tet als Au­tor und Fo­to­graf in Ess­lin­gen/Ne­ckar
  • Ver­öf­fent­li­chun­gen in der „Stutt­gar­ter Zei­tung“, der „jun­gen Welt“, im „Neu­en Deutsch­land“, „Frei­tag“, im „Eu­len­spie­gel“ so­wie in zahl­rei­chen  Li­te­ra­tur­zeit­schrif­ten.
  • Sie­ger bei meh­re­ren Poe­try Slams
  • Preis­trä­ger bei meh­re­ren Li­te­ra­tur­wett­be­wer­ben.
Heinz Breuker

Heinz Breuker
» Italienische Geschichten
Vom Verlust des Selbstverständlichen
Philosophisch-literarische Erzählungen

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Italienische Geschichten Heinz Breuker Presse download Autorenportrait
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Fünf­und­vier­zig Jah­re El­ba. Im­mer wie­der zog es Heinz Breu­ker auf die ma­le­ri­sche Mit­tel­meer­in­sel zwi­schen Ita­li­en und Kor­si­ka. Fünf­und­vier­zig Jah­re, in de­nen sich die In­sel ver­än­der­te, fünf­und­vier­zig Jah­re, in de­nen sich ihr Be­su­cher ver­än­der­te. Und fünf­und­vier­zig Jah­re, in de­nen sich auch die Art und Wei­se än­der­te wie der Au­tor die Welt, sei­ne Welt sah.
Und so zeigt uns Heinz Breu­ker auch die Welt in sei­nen Ge­schich­ten, sei­ne Welt.

»Al­les Wahr­ge­nom­me­ne wird in­ter­pre­tiert, und die­se in­di­vi­du­el­len In­ter­pre­ta­tio­nen er­schei­nen uns dann als ob­jek­ti­ve Wirk­lich­keit, die da drau­ßen ist, und so glau­ben wir im­mer wie­der, dass wir ob­jek­tiv sein kön­nen, selbst dann, wenn wir es bes­ser wis­sen.«

Er lässt uns teil­ha­ben an sei­ner sub­jek­ti­ven »Ob­jek­ti­vi­tät« und in­dem wir uns sei­ner Sub­jek­ti­vi­tät an­ver­trau­en, fin­den wir Neu­es, aber auch Ver­trau­tes und in je­dem Fall fin­den wir ein we­nig Ob­jek­ti­vi­tät in den sub­jek­ti­ven Be­trach­tun­gen ei­nes wa­chen, be­ob­ach­ten­den Geis­tes.
Haiko Röder
Haiko Röder
» Heiteres und Ironisches
Humoristische Dichtung

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Mei­nes Le­bens seit­he­ri­ger Lauf

1947 - In Ess­lin­gen ge­bo­ren, mit wa­chen Au­gen und Oh­ren.
1950 - Kin­der­gar­ten, zu Zei­ten, den har­ten.
1954 - Schul­be­such, die Fi­bel war un­ser Le­se­buch.
1958 - Re­al­schu­le war an­ge­sagt, ha­be mich sel­ten ge­plagt.
1964 - Leh­re im Me­tall­ge­wer­be, noch im­mer ein wert­vol­les Er­be.
1971 - Ich konn­te stu­die­ren, oh­ne Abi­tur, das fin­det man heu­te ganz sel­ten nur.
1972 - Ich war nicht dumm, drum PH-Stu­di­um.

Ich hei­ra­te­te ei­ne net­te Frau, Ma­ri­an­ne aus Kün­zels­au.

1975 - Un­ter­richt an Plo­chin­ger Schu­len, vor Ort, al­le Fä­cher, da­zu auch Sport.
1978 und 1980 - Bald tru­gen wir Sor­ge für zwei ei­ge­ne Kin­der, da­bei war es je­des Mal Win­ter.
2009 - Ich be­dau­re es sehr, es fiel mir schwer, ich ging in Pen­si­on, Di­a­gno­se Par­kin­son.

Mein Rei­men be­wirkt wohl kei­ne Wen­de, doch blei­ben ak­tiv Hirn und Hän­de.
Mei­ne Zei­len sol­len er­hei­tern, nach­denk­lich stim­men und Wis­sen er­wei­tern.
Gro­ßes ist schon ge­wich­tet, das Klei­ne hab ich be­dich­tet.


Leo H. Bräutigam

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Leo H. Bräutigam
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Leo H. Bräu­ti­gam, Jahr­gang 1951, be­fasst sich seit über 30 Jah­ren in­ten­siv mit der Ste­reo­fo­to­gra­fie und hat ver­ständ­li­che und nach­voll­zieh­ba­re We­ge auf dem Ge­biet der Ste­reo­fo­to­gra­fie in Buch- und Zeit­schrif­ten­ver­öf­fent­li­chun­gen auf­ge­zeigt. Die­se Er­kennt­nis­se gibt er auch als Do­zent der Volks­hoch­schu­le Ost­fil­dern in 3D-Se­mi­na­ren und bei 3D-In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen an die Hö­rer wei­ter.
Leo H. Bräu­ti­gam ist Mit­glied des Ver­eins Deut­scher In­ge­ni­eu­re und der Deut­schen Ge­sell­schaft für Ste­reo­sko­pie.













   
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