Angelika Hentschel
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Angelika Hentschel
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Unerhörte Zeiten Angelika Hentschel Presse download Autorenportrait
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Angelika Hentschel
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Zwischen dem Jetzt
Angelika Hentschel
Geboren 1952 in Ludwigsburg
1990 - 1994 Ausbildung zur Lehrbeauftragten an der Kunstakademie Esslingen.
1986 Studienaufenthalt Florenz.
Seit 1984 selbständige Arbeit.
Ab 1990 regelmäßige Kursarbeit sowie seit 2000 Leitung der Kunstakademie Esslingen.

Ausstellungen, Werke und Lesungen u.a.:
1985 Südwestbank Stuttgart
1990 Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg Karlsruhe
1998 Südwestbank Reichenbach / Fils
1998 Kulturforum am Airport Stuttgart mit dem BDK »Art in Hospital« gefördert von der UNICEF, Stuttgart
Ab 2003 Konzepterarbeitung und Realisierung »Papiergärten« Kultursommer Rechberghausen
2009 Galerie 13, Esslingen, Ausstellung »Stadt im Fluss«
2009 Gedichtlesung bei der LesART in Esslingen
2010 Gedicht- und Bildband »Zwischen dem Jetzt«
2011 »Im Fluss der Zeit« Ausstellung bei Steiner am Fluss in Plochingen
2011 Gedicht- und Bildband »Unerhörte Zeiten«
Erna Urban

Erna Urban
» Jahr und Tag
Lyrik- und Bildband
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Jahr und Tag

Erna Urban
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Geboren am 20. Mai 1920 in Stuttgart, viele Jahren in Esslingen beheimatet. In den Achtziger Jahren entdeckte die pensionierte Buchhalterin ihre Leidenschaft für die Malerei. Besonders angetan war sie dabei von Blumen. Ob in abstrakter oder realistischer Form tauchen sie immer wieder in ihren Arbeiten auf.
Bereits in den Siebzigern hatte sie mit dem Schreiben von Gedichten begonnen. Da sie nur halbtags arbeitete, blieb ihr genug Zeit für ihr Hobby. Viele Jahre war sie Mitglied im Lyrikkreis der Volkshochschule Esslingen. Hier erschien im Jahr 1986 auch ihre erste Veröffentlichung. In dem, von Harald Vogel und Bernard Tewes herausgegebenen Gedichtband »Schubladenpoesie" wurden ihre Gedichte
»Mensch«
»Treten auf der Stelle«
und
»Ich rufe den Wind«
zum ersten Mal veröffentlicht.
Bei den Württemberger Kulturtagen wurden die Gedichte dann einem großen Publikum präsentiert. Der erschiene Band ist eine Zusammenfassung des Lebenswerks von Erna Urban.
Erna Urban verstarb am 21. Januar 2011 in Esslingen am Neckar.
Inge Gechter

Inge Gechter
» Liebe, Glück und Leidenschaft
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Liebe, Glück und Leidenschaft

Inge Gechter
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Inge Gechter
» Säulen des Lebens
Gedicht- und Bildband

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Säulen des Lebens
Seit 1990 lebt und ar­bei­tet die in Aich im Aich­tal auf­ge­wach­se­ne Künst­le­rin und Schrift­stel­le­rin im ma­le­ri­schen Wal­den­buch. 1986 ent­stan­den ih­re ers­ten Ge­dich­te und nach vier­zig­jäh­ri­ger Be­rufs­tä­tig­keit wid­me­te sie sich voll­stän­dig der Ma­le­rei und Schrift­stel­le­rei.

Seit 1997 Schü­le­rin der Kunst­schu­le Fil­der­stadt
Gyjho Frank - Acryl- und Aqua­rell­ma­le­rei
Pet­ra Fried­rich - Su­mi-e - Ja­pa­ni­sche Tu­sche­ma­le­rei

Re­gel­mä­ßi­ge Teil­nah­me an den Hol­lers­ba­cher Ma­ler­wo­chen bei
Chris­ti­an Ecker
Prof. Wolf­gang Wie­sin­ger

Se­mi­na­re bei
Chris­ta Ham­mel
Ute Kolb-Faust

Ih­re Bil­der wer­den im­mer wie­der in ver­schie­de­nen Aus­stel­lun­gen der Re­gi­on prä­sen­tiert.
In den Jah­ren 1997 - 2011 er­schie­nen ih­re Ge­dicht­bän­de Füll­horn des Le­bens, Ja­pa­ni­sche Im­pres­sio­nen, Jah­res­ka­lei­do­skop, Phi­lo­so­phie und Ur­laubs­träu­me, Le­bens­träu­me und Ge­dan­ken­spie­le im Ei­gen­ver­lag.
2012 er­schien im Ci­vi­tas Im­pe­rii Ver­lag ihr Bild- und Ge­dicht­band „Lie­be,Glück und Lei­den­schaft“
Gertrud Luick-Conrad
Gertrud Luick-Conrad
» Lebenslinien
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Lebenslinien Gertrud Luick-Conrad
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06.01.1912 geboren in Emden
1932 - 1934 Werkschulen Köln bei Professor Ahlers–Hestermann
1935 - 1936 Akademie für angewandte Kunst München bei Professor Ehmcke
ab 1936 frei schaffende Künstlerin in den Techniken Aquarell, Kreide, Holzschnitt, Schrift
1942 Heirat mit dem Kunstmaler Otto Luick
1944 - 1951 vier Kinder geboren
09.06.1985 gestorben in Esslingen-Neckarhalde

Ausstellungen und Arbeiten:
1937 Bad Kreuznach
1939 GEDOK Köln
1957 Schauspielhaus Esslingen, Foyer
1939 Kulturring Öhringen; Club International Féminin, Paris
1962 Kunsthaus Schaller, Stuttgart; Römer Frankfurt
1963 Kulturring Vaihingen
1964 Kursaal Bad Cannstatt
1965 GEDOK Stuttgart
1970 Altes Rathaus Esslingen
1980 Galerie der Stadt Esslingen

Gestaltung der Wappensammlung Schloss Homburg-Nümbrecht
Mitglied GEDOK Stuttgart
Mitglied im Württembergischen Kunstverein
Jasmina El Boujavenir

Jasmina El Boujavenir
» Mein Haus für die verlorenen Seelen
Gegen das Vergessen
Romanhafte Biografie

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Mein Haus für die verlorenen Seelen Jasmina El Boujavenir Presse download Autorenportrait
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Jas­mi­na El Bou­ja­ve­nir ist, eben­so wie Mia Mai, ein Pseu­do­nym. »Mein Haus für die ver­lo­re­nen See­len« ist, nach Mias »Wenn die Blät­ter grün wer­den«, un­ser zwei­tes Buch in der Rei­he se­xu­el­ler Miss­brauch an Kin­dern. Auch wenn die Be­trof­fe­nen, ver­ständ­li­cher­wei­se, oft nicht in der Öf­fent­lich­keit in Er­schei­nung tre­ten wol­len, möch­ten sie doch auf ih­re Ge­schich­te auf­merk­sam ma­chen und an­de­re Be­trof­fe­ne da­zu er­mu­ti­gen, ih­re Ge­schich­te eben­falls zu er­zäh­len.
Ge­bo­ren 1974 und im ara­bi­schen Kul­tur­kreis auf­ge­wach­sen, er­leb­te Jas­mi­na ihr Mar­ty­ri­um auch haupt­säch­lich in un­se­rer schwä­bi­schen Idyl­le, im Groß­raum Stutt­gart. Aber ge­ra­de ih­re Ver­bun­den­heit mit der ara­bi­schen Men­ta­li­tät er­for­dert be­son­de­re Vor­sichts­maß­nah­men in Be­zug auf ih­re Iden­ti­tät.
Wenn Sie mit Jas­mi­na Kon­takt auf­neh­men wol­len, wen­den Sie sich bit­te an uns, wir lei­ten Ih­re An­fra­ge dann wei­ter.
   
© Civitas Imperii Verlag